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Fastenzeit

Fasten - Verzicht, Rückbesinnung, Einkehr, bewusster leben.

42 Tage fasten vom 17.02. bis zum 31.03.2021

Beim Fasten geht es darum für eine bestimmte Zeit teilweise oder komplett auf Nahrung oder Genussmittel zu verzichten. In der Vergangenheit war es meist kulturell oder religiös begründet, dass gefastet wurde. Zumindest war es so der Mehrheit der Bevölkerung bekannt. Fasten wurde jedoch auch schon immer genutzt, um Krankheiten zu heilen. Dies wird inzwischen auch wieder populärer. 

Fasten wird genutzt, um den Körper zu entgiften, von innen zu reinigen sowie überschüssige Wassereinlagerungen auszuschwemmen. Gleichzeitig ist es jedoch auch eine Reinigung für den Geist, der dadurch zur Ruhe kommen und sich auf das Wesentliche konzentrieren kann.

Fasten ist eine Zeit des Verzichts, damit aber auch eine Zeit der Rückbesinnung und der Einkehr. Es ist eine Zeit, in der der Fastende bewusster lebt, ganz bewusst seinen Körper beobachtet und pflegt, sich leichter und freier macht. 

Es ist eine Zeit, in der wir uns intensiv mit uns selbst beschäftigen, in jeglicher Hinsicht, denn niemals bleibt es beim Essen. In der Fastenzeit kommen ganz von allein andere Dinge auf den Tisch, im wahrsten Sinne des Wortes, denn da ist nun mehr Zeit, mehr Konzentration, mehr Bewusstsein, mehr Öffnung. Altes wird losgelassen und lässt Freiraum, in welchem Neues entsteht.

Wer an Fasten denkt, denkt meist vordergründig entweder auf den kompletten Verzicht von Nahrung für ein paar Tage oder, vor allem in Verbindung mit dem Christentum, in der Zeit von Aschermittwoch bis Ostern, an einen bestimmten Verzicht, z.B. kein Fleisch, keine Süßigkeiten, keinen Kaffee, keine Zigaretten, kein Fernsehen, kein Auto.

Ja, darum geht es beim Fasten, etwas weg zu lassen. Was das ist, wählt jeder für sich selbst. 

Gleichzeitig kann es aber auch eine Zeit sein, in welcher wir ganz bewusst etwas ausprobieren, zusätzlich machen: Jeden Tag etwas Positives ins Tagebuch schreiben, Yoga, Smoothies trinken, täglich spazieren gehen.

Ich möchte euch einladen dieses Jahr auch mitzumachen. 

Jeder für sich und doch alle gemeinsam. 

Vom 17.02.2021 bis zum 31.03.2021. 

Wir beginnen am Aschermittwoch, der Tag nach Fasching, den Festtagen, um das Alte, den Winter zu vertreiben. 

Wir enden dann am Mittwoch vor Ostern, dem Fest der Auferstehung, an dem Neues begrüßt wird - der Frühling, das Leben. 

Wir nutzen diese Übergangszeit, um eine neue Ordnung herzustellen, um eine bewusste Veränderung herbeizuführen, um Neues auszuprobieren und damit vielleicht veraltete Strukturen zu durchbrechen. 

Dinge, mit denen wir schon lange hadern oder die wir schon immer einmal tun wollten, können in dieser Zeit losgelassen oder endlich begonnen werden.

Wie wäre es also in diesem Jahr statt oder zusätzlich zu dem Verzicht jeden Tag besonders bewusst zu gestalten und etwas anders oder ganz besonders achtsam zu machen?

 

Nutzen wir diese intensive Zeit, um uns selbst, andere und das Leben besser kennenzulernen, Neues zu entdecken und kleine oder große Momente des Staunens, voller Wunder, geschehen zu lassen. 

Ganz bewusst offen für das Geschehen zu sein, voller Freude und Heiterkeit.

Sicher bleibt dann das ein oder andere nach den 42 Tagen im Alltag erhalten.

Passend zur Fastenzeit

 

Das Achtsamkeitsglas

„42 Tage bewusst -er-leben“

 

In den Achtsamkeitsgläsern 

befinden sich 42 Zettel. 

Auf jedem Zettel steht eine Aufgabe, 

welche an diesem Tag für einige Minuten 

zu einem achtsameren Leben anregt.

 

15 Euro

für mindestens 42 Erfahrungen, 

die dein Leben bereichern.

 

6 Wochen am Stück oder einzelne Tage 

voller Überraschungen.

 

Viel Freude und ein Leben voller Wunder

wünscht dir

Kristin von Wunderwelt

 

Die Achtsamkeitsgläser sind 

wiederverwendbar, zeitlos, verschenkbar 

und bringen immer wieder neue Erkenntnisse.

Bedenke: Es ist vielleicht manchmal schwierig die Aufgaben umzusetzen. Manchmal erfordert es auch richtig Mut, Kraft und Überwindung. 

Doch genau darum geht es: Den inneren Schweinehund zu überwinden, Neues zu wagen, mutig zu sein. 

Nur so ist es möglich weiterzukommen, sich selbst kennenzulernen, die Wunder des Lebens in Hülle und Fülle zu erleben und glücklich und zufrieden zu sein. 

Am Ende kannst du sagen: 

„Ich werde sicher nicht alles in mein Leben integrieren, doch ich weiß nun wieder mehr was mir gefällt, 

ich habe mich getraut Unbekanntes zu probieren, 

ich habe durchgehalten, mitgemacht und 

dabei Einzigartiges entdeckt sowie 

wertvolle Erkenntnisse erlangt.

Das Leben ist wundervoll.

Danke.“

 

 

Du bist wundervoll.

In Liebe 

Kristin von Wunderwelt

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